UNSERE REZENSION

 

Panama Kanal

 

Panamax

 

Fracht und Vermögen

 

Ich muss zugeben, als Logistiker hat mich der Spieltitel schon etwas neugierig gemacht, welcher Mechanismus verwendet wird, um dem Geschehen an diesem wirtschaftlich wohl bedeutsamsten Ort des Seetransports zu entsprechen!

Worum geht es im Spiel „Panamax“?

 

Mich erinnert Panamax ein wenig an das Spiel „Container“. Ich habe es 2008 rezensiert. Doch bei „Container“ geht es um Produktion, Lagerung, Verkauf bis zur Verschiffung und Versteigerung von ganzen Containerladungen, die im Spiel meist dreimal den Besitzer wechseln. Bei Panamax führt jeder Spieler eine Speditionsfirma, die in der Colón Freihandelszone angesiedelt ist. Die Firmen nehmen Aufträge von beiden Küsten der USA an, aus China und Europa und liefern Fracht aus, um Geld zu verdienen, Investoren anzulocken und Dividenden zu zahlen. Gleichzeitig sammeln die Spieler ihren eigenen Aktienbesitz an und versuchen so viel Geld wie möglich anzuhäufen, um mit dem größten Privatvermögen das Spiel zu gewinnen.

 

Wie baut man das Spiel auf?

In Panamax hat jeder Spieler sein eigenes Vermögen und volle Kontrolle über das Kapital der Firma, die er führt. Um ein Mischen des Privat-und Firmenvermögens zu vermeiden, werden alle Besitztümer der Firma auf die Firmentafel gelegt, während alles, was dem Spieler gehört, neben die Firmentafel gelegt wird. Auf der Firmentafel werden noch 2 Schiffe, Geld und die Aktienmarker bereitgelegt.

Der Spielplan wird in die Tischmitte gelegt. Am Spielplan wird das restliche Material vorbereitet: Bonuskarten, weiße Würfel, Flaggenmarker, Spezialschiffe, Passagier-plättchen, Vertragskarten, Direktorenprämienplättchen, Bewegungsmarker, Farb-würfeln und Marker für die Aktienkurse der einzelnen Firmen bzw. Reihenfolge-Marker. Der Spielvorbereitung wird eine A4 Doppelseite mit 23 Erläuterungs-Hinweisen eingeräumt. Ich gebe zu, die Vorbereitung mag einem etwas aufwendig vorkommen. Die übersichtliche Darstellung macht es möglich, dass man sich leichter zu Recht findet, als man bei der großen Anzahl an Spielelementen annehmen würde!

 

Was tut man, wenn man an der Reihe ist?

In einem Zug darf man eine Aktion durchführen: Eine Auftragskarte wählen und/oder Fracht laden, Schiffe bewegen bzw. eine Marktaktion durchführen. Die Marktaktion ist nur in Verbindung mit der Wahl des Direktorenaktionswürfels oder der des Markers auf der Firmentafel möglich.

Wie erfolgt eine Marktaktion?

Ein Spieler kann Aktien kaufen. Mit dem Kauf der Aktie steigt der Kurs um 1$. Mit dem Direktorenaktionswürfel kann er aber auch den Aktienpreis um 2$ erhöhen.

 

Wie läuft das Spiel ab?

Das Spiel geht über 3 Runden. In jeder Runde führt jeder Spieler 4 Spielzüge aus.

Ein Spielzug beginnt mit der Auswahl des weißen Aktionswürfels. Die Würfel erlauben entweder eine Bewegungsaktion (blauer Bereich) oder Auftrag/Fracht laden (grauer Bereich).

Mit den Spielzügen erreicht der Spieler mit den Frachtwürfeln oder Passagieren auf den Schiffen das Kanalende und erhält nicht nur 1$ für jeden Würfelpunkt der Frachtwürfel, sondern auch noch eine Bonuskarte oder Geld für sein Privatvermögen. Für den Passagiertransport erhält man Geld. Mit dem Geld kauft der Spieler Aktien, die zum Rundenende durch Dividendenzahlung sein Privatvermögen vermehren. Die Bonuskarten (Finanzberater) bringen am Ende des Spiels Vorteile.

Was gilt es bei der Bewegung der Schiffe zu beachten?

Die Schiffe werden in Gruppen durch die Schleusen bewegt. Jede Schleuse hat eine Kapazität von 4 Frachträumen. Wird nun ein Schiff bewegt und die Kapazität in der Schleuse reicht nicht für alle Frachträume aus, werden die vorderen Schiffe ohne zusätzliche Bewegungspunkte weiterbewegt. Anders formuliert heißt das, dass die anderen Spieler meine Schiffe im günstigen Fall mitbewegen!

Welche Vorteile (Bonuskarten) bringen die unterschiedlichen Frachträume?

Erreicht ein Schiff mit einem Frachtraum das Ziel, kann sich der Spieler eine Kapitänskarte nehmen. Bei zwei Frachträumen nimmt der Spieler die oberste Schauermannkarte, die Vorteile bei der Frachtverladung oder den Frachtgebühren bringt. Bei drei Frachträumen sucht sich der Spieler eine Finanzberaterkarte aus dem Stapel. Diese Karten bringen zum Spielende zusätzliches Geld.

 

Um den Ablauf zu verdeutlichen, schauen wir uns die Vorbereitung zur 1. Spielrunde bei 4 Spielern an: Spieler Schwarz ist Spieler an der 4.Position und beginnt. Er wählt eine der 5 Anfangs-Auftragskarten und legt sie neben seine Firmentafel. Dann legt er so viele Würfel seiner Farbe aus dem Lagerhaus neben seine Karte wie diese Container zeigt und dreht jeden Würfel auf den abgebildeten Wert.

Bild 1

Er lädt seine Würfel auf seine verfügbaren Schiffe. Er benutzt sein Schiff mit 2 Frachträumen und baut ein weiteres Schiff mit einem Frachtraum, welches er auch belädt. Beide Schiffe kommen in die blaue Wartezone nach USA East.

Bild 2

Da alle Würfel der Auftragskarte beladen wurden und der Vertrag vollständig erfüllt wurde, bekommt Schwarz den Flaggenmarker USA East. Diesen legt er auf seiner Firmentafel ab.

Bild 3

Als nächster Spieler in der Vorbereitung ist Grün dran. Er wählt diese Anfangs-Auftragskarte und legt die 2 Würfel neben die Karte. Er nützt sein Schiff mit 2 Frachträumen und belädt dieses in der Ladezone China. Er erhält den Flaggenmarker China, den er auf der Firmentafel ablegt. Nun befindet sich jedoch auf dem Ablagefeld das Marktsymbol, das dem Spieler einen Aktienkauf ermöglicht. Grün entschließt sich eine Aktie seiner Firma zu kaufen. Sie kostet 6$, die er von seinem Privatvermögen zahlt. Nun besitzt Grün 2 Aktien. Der Kurs steigt um 1$ auf 7$.

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Spieler Gelb wählt eine Anfangs-Auftragskarte aus der Ladezone USA West mit 2 Würfel (4/4) und belädt sein eigenes Schiff mit 2 zwei Frachträumen. Er erhält den Flaggenmarker USA West, den er auf seiner Firmentafel ablegt.

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Als letzter Spieler bereitet Rot die 1. Spielrunde vor: Er wählt die Anfangs-Auftragskarte USA West mit 2 Würfel (5/1), belädt sein eigenes Schiff in der Ladezone USA West und erhält den Flaggenmarker USA West. Spieler Rot hat die Finanzberaterkarte "Auslandkonten", für die der Spieler bei Spielende das gesamte Firmenvermögen seinem Privatvermögen hinzufügt, falls die Firma des Spielers in der letzten Spielrunde Dividenden gezahlt hat! Rot kauft mit der Marktaktion eine Aktie der Firma Schwarz. Der Kurs der Aktie von Schwarz steigt auf 7$.

Bild 8

Nun haben alle Spieler die Vorbereitung abgeschlossen und Spieler Rot beginnt die 1. Spielrunde mit dem 1. Spielzug.

Spieler Rot wählt in seinem 1. Spielzug aus dem grauen Bereich Auftragskarten den Direktorenaktionswürfel (4) nimmt die Auftragskarte, nimmt die 3 Würfel seiner Farbe aus dem Lagerhaus und legt diese 3 Frachtwürfel neben seine Auftragskarte. Er baut ein Schiff seiner Firma mit 3 Frachträumen, belädt dieses mit 1 Container in der Ladezone USA West. Das Schiff kostet der Firma 7$. Er baut ein weiteres Schiff seiner Firma (1 Frachtraum) für 5$ und belädt dieses ebenfalls mit 1 Container. Den 3. Frachtwürfel verlädt er auf das Kreuzfahrtschiff "Spiel of the Seas". Da er den Auftrag vollständig erfüllt hat, erhält er den Flaggenmarker USA West, den er auf seiner Firmentafel ablegt. Zuletzt nutzt er die kostenlose Aktion, die auf der Tafel abgebildet ist und nimmt einen Frachtwürfel mit dem Wert "2" und legt diesen auf die Eisenbahntabelle.

Anmerkung: Mit dem Direktorenaktionswürfel (4) darf Rot 3 Frachtwürfel verladen. Seite 7 erklärt, dass der aktive Spieler in seinem Spielzug nur einen Frachtwürfel pro Schiff oder Eisenbahntabelle verladen darf. Daher hat Rot 3 Schiffe beladen!

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Am Spielplan wird eine Karte vom Eingangsfrachtfeld genommen und auf der Aktionstabelle abgelegt. Vom Nachziehfeld wird eine Karte auf das Eingangsfrachtfeld gelegt.

Spieler Gelb wählt einen weißen Würfel (5) aus dem grauen Bereich und nimmt die Auftragskarte, die er neben seine Firmentafel legt. Er nimmt einen Frachtwürfel (2) und legt diesen auf die Eisenbahntabelle. Damit erfüllt er den Auftrag und nimmt sich einen Flaggenmarker USA West, den er auf seiner Firmentafel ablegt. Auf der Firmentafel ist das Symbol Marktaktion abgebildet. Gelb kauft eine Aktie von seiner Firma und zahlt 6$. Der Kurs der Aktie von Firma Gelb steigt auf 7$. Damit endet sein Spielzug.

Spieler Grün ist an der Reihe. Er wählt einen weißen Würfel aus dem blauen Bereich "Bewegung", da er hofft, dass sein Schiff in der nächsten Spielrunde von den anderen Spielern "geschoben" wird. Er nimmt die "3" aus der 3. Reihe und 2. Zeile. Er darf nun sein Schiff über 3 Schleusen und 2 Wasserwege bewegen. Sein Schiff startet aus der Ladezone China, bildet in der PEDRO MIGUEL-Schleuse mit dem roten Schiff eine Gruppe und fährt bis in die CULEBRA-Enge.

Als letzter Spieler führt Schwarz seinen 1. Spielzug durch. Er wählt die Bewegungsaktion: Er fasst seine beiden Schiffe in der Ladezone USA East zu einer Schiffsgruppe zusammen und bewegt die Gruppe über 3 Wasserwege und 3 Schleusen. In der CULEBRA-Enge hat er das gelbe Schiff seine Gruppe aufgenommen und bis in die PEDRO MIGUEL-Schleuse geführt.

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Spieler Rot beginnt seinen 2. Spielzug mit der Wahl des Direktorenaktionswürfels (3). Damit bewegt er seine Schiffsgruppe, bestehend aus 2 Schiffe (3 Frachträume) aus der Ladezone USA West über 3 Wasserwege und 3 Schleusen. Bei der Einfahrt in die CULEBRA-Enge stößt seine Gruppe auf eine Schiffsgruppe. Diese schiebt er weiter und erreicht mit seiner Gruppe gemeinsam den GATUN See.

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Spieler Gelb wählt mit seinem 2. Spielzug den weißen Würfel (5) für Auftrag/Fracht laden. Er baut ein Schiff seiner Firma für 5$ und belädt dieses und das rote Schiff in der Ladezone USA West mit je einem Frachtwürfel. Er nimmt sich einen Flaggenmarker USA West und legt diesen auf seiner Firmentafel ab. Er hat nun alle drei Marker auf seiner Tafel liegen und seine Finanzberaterkarte "Bevorzugte Nation" erfüllt. Das Symbol auf der Ablagefläche des 3. Markers erlaubt ihm als kostenlose Aktion 3 Bewegungen auszuführen. Daher bewegt er seine beiden Schiffe als Gruppe bis in den MIRAFLORES See.

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Spieler Grün wählt mit seinem 2. Spielzug den weißen Würfel (2) für Bewegung. Er zieht seine 2 Schiffe zu einer Gruppe zusammen und bewegt diese über einen Wasserweg und 2 Schleusen bis zur letzten Schleuse vor dem Atlantik.

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Spieler Schwarz wählt mit seinem 2. Spielzug den weißen Würfel (2) für Bewegung. Er zieht seine Schiffsgruppe aus der PEDRO MIGUEL-Schleuse mit und bewegt diese über einen Wasserweg und 2 Schleusen bis zur letzten Schleuse vor dem Atlantik.

Damit haben alle Spieler 2 Spielzüge gemacht.

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Nach 2 Spielzügen habt Ihr nun einen ersten Eindruck vom Spielablauf.

Was passiert nachdem alle Spieler ihre 4 Spielzüge durchgeführt haben?

Wenn alle Würfel von der Aktionstabelle genommen wurden, endet die Spielrunde. Nun passieren folgende Dinge:

1. Eisenbahntabelle

Alle Würfel des 1. Waggons werden nach links auf den 2. Waggon verschoben. Die neue Spielerreihenfolge wird anhand der Summe der Würfelwerte der Spieler im 2. Waggon festgelegt, von hoch nach niedrig. Alle Würfel des 2. Waggons werden auf den Bahnsteig verschoben. Jeder Spieler mit mindestens einem Würfel auf dem Bahnsteig wählt einen Flaggenmarker, in Reihenfolge der Summe der Würfelwerte der Spieler auf dem Bahnsteig, von hoch nach niedrig.

2. Frachtgebühren zahlen

Jede Firma zahlt an die Bank die Gebühren für jeden ihrer Frachtwürfel, der sich unterwegs und im Kanal oder einer Ladezone befindet. Für jeden Frachtwürfel im Lagerhaus zahlt die Firma 5$, für jeden Frachtwürfel auf einer Auftragskarte 4 $, wie in der Zone angegeben.

3. Dividenden zahlen

Jede Firma muss aus ihrem Vermögen Dividenden an die Spieler zahlen. Falls die Firma nicht genug Geld besitzt, um alle fälligen Dividenden zu zahlen, zahlt sie überhaupt keine Dividenden!

4. Direktorenprämien

Der Spieler, der die Firma mit der höchsten Position auf der Markttabelle führt, erhält die Prämie dieser Spielrunde. Das Geld erhält er erst bei Spielende: 1. Runde: 3$, 2. Runde: 5$, 3. Runde: 7$.

 

Nun komme ich zu meiner Bewertung:

Ausstattung

Das Spiel ist gut und detailliert mit übersichtlichen Spielelementen ausgestattet. Der Spielplan ist grafisch sehr detailliert ausgearbeitet, die einzelnen Elemente aber trotzdem übersichtlich und anschaulich dargestellt. Die Schiffsplättchen bieten Platz für die Containerwürfel, die die Fracht bzw. Personentransport darstellen. Die Auftragskarten sind grafisch schön aufbereitet und beinhalten die wichtigsten Spielelemente in einer ansprechenden Form.

Die Spielregel ist jedoch schwer lesbar und einzelne Textpassagen sind teilweise unverständlich. Zumindest erfordert das Lesen einzelner Textpassagen eine erhöhte Aufmerksamkeit.

Was macht das Spiel interessant und spannend?

Man beginnt das Spiel in der Hoffnung, dass in einer Spielrunde ein Schiff beladen, die Fracht transportiert und die Erfolgsprämie kassiert wird. Das wird einem mit einem oder höchstens zwei Schiffsladungen gelingen, doch spannend und interessant wird das Spiel erst, wenn es einem gelingt, zum richtigen Zeitpunkt die entsprechende Aktion zu wählen!

Ich meine, dass das Aktiengeschäft alternativ zum Frachttransport zu wenig hergibt, um als eigene Strategie wirkungsvoll zum Einsatz zu kommen.

Nimmt man einen Würfel der untersten Zeile der 1.oder 2. Reihe, können die Schiffe nur über einen Teil der Strecke bewegt werden. Dieser Würfelmechanismus wirkt sich auf die Bewegung der Schiffe aus. Da ist ein Spieler im Vorteil, der den Würfel aus der 3. Reihe (oberste Zeile) wählt, da damit die Reichweite um bis zu 4 Wasser-bzw. Schleusenbewegungen höher ausfällt, als ein Würfel aus der 1. Reihe (unterste Zeile). Zum Rundenende muss der Spieler für jeden Frachtwürfel, der das Ziel (Kanalende) nicht erreicht hat bis zu 4$ aus dem Firmenvermögen zahlen.

Alternativ könnte man einen Würfel vom grauen Bereich der Aktionstabelle wählen. Dabei ergibt sich nur folgendes Problem: Bleiben die Frachtwürfeln auf der Auftragskarte bis zum Rundenende liegen, muss pro Würfel 4$ gezahlt werden! Bleiben Frachtwürfel in der Lagerhalle liegen muss der Spieler sogar 5$ pro Würfel zahlen.

Wie schon erwähnt, ist es wichtig, die richtige Aktion zum richtigen Zeitpunkt zu wählen!

Ich finde das Spiel durchaus interessant und spannend, auch wenn die Regel einiges an Aufmerksamkeit und mehrmaliges Lesen erfordert!

Für Tüftler und Vielspieler auf jeden Fall empfehlenswert!

 

Erwin Koczan

 

Spieler: 2-4

Alter: 12+

Dauer: 100+

Autor: Gil d'Orey, Nuno Bizarro Sentieiro, Paulo Soledade

Grafiker: Gil D’Orey, Filipe Alves

Preis: ca. 40 Euro

Verlag: Heidelberger Spieleverlag 2014

Web: www.heidelbaer.de

Genre: Wirtschaft

Zielgruppe: Mit Freunden

Version: multi

Regeln: de es fr pt + en it

Text im Spiel: nein

 

Kommentar:

Koproduktion mit Mesaboardgames

Gutes attraktives Material und Design

Anspruchsvolle, schwer verständliche Regeln

 

Vergleichbar:

Worker Placement Spiele und Spiele mit Aktions-Wahl

 

Andere Ausgaben:

Stronghold Games, HC Distribuzione

 

Meine Einschätzung: 5

 

Erwin Koczan:

Spielspaß für erfahrene Spieler mit einem interessanten und ungewöhnlichen Thema aus dem wirklichen Leben

 

Zufall (rosa): 2

Taktik (türkis): 3

Strategie (blau): 1

Kreativität (dunkelblau): 0

Wissen (gelb): 0

Gedächtnis (orange): 0

Kommunikation (rot): 0

Interaktion (braun): 3

Geschicklichkeit (grün): 0

Action (dunkelgrün): 0